Chaca burmensis

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Der dritte im Chaca Verband ist Chaca burmensis. Diese Art ist noch recht neu, wurde erst 1988 beschrieben und kommt wohl nur in Myanmar vor. Leider gibt es kaum weitere Informationen zu diesen seltenen Tieren, die noch dazu ihren Verwandten sehr gleichen und nur schwierig voneinander zu unterscheiden sind.

Hier empfehle ich Ihnen mal wieder einen Blick in die Links zu werfen, wo u.a. ein Artikel über die gesamte Gattung zu finden ist.

Hinsichtlich der Haltungsbedingungen unterscheidet sich die Art nicht von Chaca chaca oder C. bankanensis.


RaubfischWiki sucht Fotos dieser Art! (Bild anklicken für mehr Infos)
Wissenschaftl. Bezeichnung Chaca burmensis

Brown & Ferraris, 1988

Wasserregion Unten.png

Unten

Synonyme Chaca lophioides Ernährung Piscivor.png Piscivor , Lauerjäger

Meist nur an lebende Fische gewöhnt, Gewöhnung an Frostfutter schwierig

Deutsche Bezeichnung Myanmar Großmaulwels Geschlechtsunterschiede Unbekannt
Englischer Name Myanmar Squarehead Zucht Unbekannt
Fundort Südostasien; Myanmar Temperatur 24 - 27°C
Schutzstatus Nicht geschützt Wasseransprüche Keine besonderen, Vorsicht: Häufiger Wasserwechsel notwendig - Tiere säuern das Wasser an!
Größe Schwierigkeitsgrad Mittelmaessig.png

Mittelmäßig

Beckengröße SehrKlein.png

SehrKlein

Preisklasse Mittel.png

Mittel , zu selten importiert f. genaue Angaben

Haltungsbedingungen

Am besten eignen sich Artenbecken, die sehr klein sein können, da die Tiere meist regungslos im Sand vergraben liegen. Ein Sandboden ist somit gleich ein sehr wichtiger Aspekt für eine Haltung der Tiere, da sie sich nur darin richtig eingraben können. Die Sandschicht sollte ruhig 5cm und mehr betragen. Die Beckeneinrichtung ist ansonsten relativ nebensächlich.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Tiere bzw ihr Kot das Becken ansäuert, also den PH Wert sinken lässt. Ein regelmäßiger Wasserwechsel und eine Kontrolle der Wasserparameter ist daher besonders sinnvoll.

Die Tiere sind schwer an Totnahrung bzw Frostfutter zu gewöhnen. Man sollte sich daher erst einmal auf Lebendfütterung einstellen, die recht kostenintensiv werden kann, da die Tiere sehr große Fresser sind.


Sozialverhalten / Vergesellschaftung

Mit allem, was nicht zu verfressen ist und dem Chaca das Futter streitig macht und vor allem groß genug ist. Beifische sollten mind. 2/3 der Länge des Chacas entsprechend und nicht zu aalförmig sein. Aufgrund der Wasseransäuerung eignen sich sicherlich weichwasserliebende Fische.


Links

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